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Linux-
Der Kernel 2.6
I/O-System
Subsystem für blockorientiertes I/O (also z.B. Festplatten) wurde von Grund auf neugeschrieben. Das galt schon lange als nötig
Das war der Grund warum 2.5 lange Zeit unbenutzbar war (es waren über eine halbe Mio. Code-Zeilen)
Insgesamt sind Lese- und Schreiboperationen schneller geworden
Grenzen sind gefallen: 32bit: 16TByte, 64bit 8ExaByte(!) - man hat definitv keine Probleme mit der Grösse der heimischen MP3-Sammlung
LVM2 (Logical Volume Manager) ist im Kernel integriert, damit lassen sich z.B. mehrere Festplatten zu einem logischen Laufwerk zusammenfassen. Kein Platz mehr: Platte dazuschieben
Atapi-Brenner werden direkt unterstützt, keine schwindelige SCSI-Emulation mehr.
Die Treiberprogrammierung wird einfach, damit wenige fehleranfällig